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»I’m not afraid of anything«. Porträts junger Europäer

Fotografien von Edgar Zippel

Aga Ada
Lupe Aga Ada
Edgar Zippel 2010
Lupe Fiametta
Edgar Zippel 2010
Fiametta

 

Lupe Lucho
Edgar Zippel 2010
Lucho

 

Lupe Man Raluca
Edgar Zippel 2010
Man Raluca

 

Mit diesem fotoethnografischen Projekt beginnt eine Reihe von Ausstellungen, bei denen Bilder als universale Sprache, die im vielsprachigen Europa als verbindendes Element wirken können, die wesentliche Rolle spielen. Das Projekt bedient sich der Fotografie als Instrument in einem breit angelegten Prozess, der auf Dokumentation und Austausch zielt. Die Fotografie fungiert als Plattform für Kommunikation und Austausch. Grundlage der Fotografien von Edgar Zippel sind Begegnungen und Gespräche mit jungen Leuten in vielen europäischen Ländern.

Das Porträt der jungen europäischen Generation am Beginn des 21. Jahrhunderts zu zeichnen, bedeutet, ein visuelles Archiv der Zukunft zu schaffen, das über den Moment hinaus seine Wirkung als kollektiver Schatz der Identifikation und Selbstreflexion entfalten wird. Das zentrale Anliegen besteht darin, die universale Sprache der Bilder zu nutzen, um für die Zukunft ein umfangreiches Bildarchiv der Gegenwart zu schaffen, das die Brüche und unmerklichen Veränderungen des europäischen Einigungsprozesses aufmerksam begleitet.

In der Ausstellung werden ca. 100 Porträts gezeigt. Die Auswahl der Jugendlichen erfolgte nach verschiedenen Erwägungen. In erster Linie bemühte sich der Fotograf um eine gewisse Breite sozialer Gruppierungen in ihren gesellschaftlichen Umfeldern. Aber auch Ausstrahlung und Kooperationsbereitschaft der zu fotografierenden Persönlichkeiten spielten eine Rolle. So sind in der Ausstellung Porträts junger Europäer aus Portugal, Moldova, Italien, Großbritannien, Rumänien, Island und Deutschland zu sehen, die ein faszinierendes Spektrum ergeben.
Neben den fotografischen Porträts erhält der Besucher mittels Interviews Einblick in die Gedankenwelt, in Wünsche, Erwartungen und Ängste junger Menschen in Europa.

Die Ausstellung spricht Schüler und Erwachsene an. Die Ausstellungstexte, Objektbeschriftungen wie auch der gleichnamige Katalog sind zweisprachig, deutsch und englisch. Die englischen Texte können im jeweiligen Ausstellungsland durch muttersprachliche Fassungen ausgetauscht werden. Die Ausstellung steht ab Mitte 2014 zur Verfügung.

Zur Homepage: Museum Europäischer Kulturen

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Ausstellungsdaten

Titel: »I’m not afraid of anything«. Porträts junger Europäer
Fotografien von Edgar Zippel
Umfang: ca. 100 Fotografien, gerahmt (Anzahl kann, wenn notwendig, reduziert werden), 2 - 4 Monitore für Videointerviews, Hörbeispiele, Fragebogen (Anzahl anpassbar).
Die Rahmen werden in speziell angefertigten Kisten transportiert. Die Fotografien dürfen nicht ausgerahmt werden. Monitore können ggf. vom jeweiligen Ausstellungspartner gestellt werden.
Aufbau: Die erforderliche minimale Ausstellungsfläche beträgt 100 m². Aufbau erfolgt durch einen Mitarbeiter des Museums Europäischer Kulturen. Eine weitere örtliche Hilfskraft ist erforderlich.
Katalog: Gleichnamige Begleitpublikation in Deutsch und Englisch, mit zahlreichen Abbildungen.
Kosten: Anreise und Unterkunft für einen Mitarbeiter/Kuratorin zur Planung, Aufbau, Eröffnung und Abbau. Transport. Werbemaßnahmen. Versicherungsgebühren.

 

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Kontakt / Ansprechpersonen

inhaltliche Fragen: Dr. Irene Ziehe
Museum Europäischer Kulturen
Staatliche Museen zu Berlin
Im Winkel 6/8
14195 Berlin
Fon: 030 - 266 42 6814
i.ziehe@smb.spk-berlin.de
allgemeine Fragen: Dr. Maren Eichhorn
Staatliche Museen zu Berlin
Generaldirektion
Stauffenbergstraße 40-41
10785 Berlin
Fon: 030 - 266 42 21 40
Fax: 030 - 266 42 21 50
m.eichhorn@smb.spk-berlin.de

 

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