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Maria Louise Kaempffe - eine schlesische Scherenschnittkünstlerin

»Märchenerzählerin«
Lupe »Märchenerzählerin«
1931
Lupe »Sturm« aus »Tänze«
1920
»Sturm« aus »Tänze«

 

Lupe »Feuer« aus »Tänze«
1920
»Feuer« aus »Tänze«

 

Lupe »Heilige drei Könige«
1924
»Heilige drei Könige«

 

Die Ausstellung zeigt über 100 Scherenschnitte aus dem Nachlass Maria Louise Kaempffes (1892 - 1963), ergänzt durch private Leihgaben zur Familiengeschichte. Sie stellt eine Künstlerin vor, die aus der Breslauer Kunstgewerbeschule hervorging und würdigt ihr künstlerisches Werk. Maria Louise Kaempffe war eine vielseitig begabte Frau, die neben der Malerei in besonderer Weise die traditionelle Kunst des Scherenschnitts auf neue Weise belebte. Die Motive ihrer Schnitte sind vielfältig und reichen von Illustrationen zu Peter Schlemihls wundersamer Geschichte über Porträtsilhouetten bis hin zu Tänzen. Einen großen Teil ihres Werkes nehmen religiöse Motive wie die Heilandsgeschichte ein.

Mit der Werkausstellung soll Maria Louise Kaempffe als schlesische Künstlerin auch in ihrer kulturgeschichtlichen Verbindung zum heutigen Polen gezeigt werden. Daher gibt es auch einen zweisprachigen Katalog, der in beiden Nachbarländern für das eindrückliche Werk der Maria Louise Kaempffe Interesse zu wecken sucht.

Zur Homepage: Museum Europäischer Kulturen

Bitte beachten: Dieses Angebot steht im Rahmen des Föderalen Programms nicht mehr zur Übernahme zur Verfügung.

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